"Um ein Kind gross zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf"
Afrikanisches Sprichwort



"... es braucht gleichzeitig auch ein Dorf, um eine Mama zu versorgen" - insbesondere in Zeiten von Schwangerschaft und Wochenbett.

Denn die Welt ist zwar ein Dorf, doch Frauen und Familien, die in einer Großstadt keine Kern-Familie "umme Ecke" haben, sind bei Hilfe und Unterstützung im Wochenbett oder Krankheitsfall oft ganz allein.

Ich habe es mir zur Herzensaufgabe gemacht, Frauen in solchen Lebenslagen wie Schwangerschaft, Wochenbettzeit und auf ihrem Weg ins Familienleben zu begleiten und zu unterstüzen. Dabei bin ich nicht die Coachin für "wie werde ich die perfekte Mama", sondern möchte betüddeln ohne einzulullen. Ich bin Fan des erfüllenden Mittelmaßes und Verfechterin einer anständigen Portion Selbstfürsorge. Dies alles funktioniert oft nur mit einem breiten Netz unterschiedlichster Menschen.

*Als zertifizierte GfG-Mütterpflegerin® und GfG-Familienbegleiterin® bin ich in der Wochenbettbegleitung nicht medizinisch tätig.

Ich als GfG-Mütterpflegerin® ...

... habe meinen Fokus auf Mütter im Wochenbett gelegt. Ich biete praktische Hilfe nach der Geburt eines Babys an, so dass du als Mama mit deinem Baby ausreichend Zeit findest für euer Kennenlernen. Ich ermögliche dir eine umfangreiche und besondere Wochenbettzeit um euch in eurem Tempo aneinander zu gewöhnen und von der Geburt zu erholen.

In meiner Arbeit versuche ich die Frauen im Wochenbett so individuell wie möglich zu betüddeln. Ich begleite und helfe gerne bei der Babypflege, begleite Mama & Baby zu Terminen bei Ärzten, Behörden o. ä. und organisiere mit den Familien den neuen Alltag mit Baby. Dazu gehören selbstverständlich Einkäufe, Besorgungen oder auch mal die zeitweise Betreuung der Geschwisterkinder. Zudem habe ich Zeit für Gespräche und höre dir gerne zu.

Meine Arbeit schließt quasi eine Lücke zwischen der rein physischen Unterstützung durch Haushaltshilfen und der sehr spezialisierten Arbeit von Hebammen. Gerne arbeite ich in enger Abstimmung mit deiner Hebamme zusammen oder ich unterstütze dich, solltest du leider keine Hebamme gefunden haben.

Für ein kostenloses Erstgespräch erreichst Du mich über Telefon und E-Mail.

Häufig gestellte Fragen


 Mütterpflege

  • Was ist eine Mütterpflegerin?

    Das Berufsbild der Mütterpflegerin kommt ursprünglich aus dem Niederländischen (kraamverzorgster) und bezeichnet die traditionelle Wöchnerinnen- und Säuglingspflege. Mütterpflegerinnen haben durch ihre Ausbildung Fachkenntnisse im Bereich Schwangerschaft, Wochenbett und im ersten Lebensjahr eines Babys. Mütterpflege ist eine gezielt eingesetzte Hilfe, die im Haushalt der Mutter erfolgt, die gerade ein Kind geboren hat. 

  • Was genau mache ich als deine Mütterpflegerin?

    Als deine Mütterpflegerin unterstütze ich dich so individuell du möchtest und je nach Bedarf - ob nun bei "A wie Anträge ausfüllen", "B wie Budni-Einkäufe", "C wie Cocossuppe kochen" - deine Ernährung im Wochenbett und die Entwicklung deiner eigenen Routine mit Baby liegen mir dabei sehr am Herzen. Gerne zeige ich dir auch erste und spätere Rückbildungsübungen, berate dich bei der Säuglingspflege, Stillen, Tragen, Wickeln ... sehr beliebt sind auch meine Rücken- und Fussmassagen. NIcht zu vergessen der stete Austausch, das Zuhören und für dich und euch  Dasein. 


    Die Aufgaben und Umstände meiner Arbeit sind so facettenreich und individuell unterschiedlich wie die Frauen und ihre Lebensumstände selbst. 

  • Warum ist eine Unterstützung im Wochenbett so wichtig?

    Das Wochenbett ist eine kurze und sehr intensive Zeit und es braucht viel Raum im doppelten Sinne. Zum einen für das gegenseitige Kennen lernen und zum anderen für einen möglichen Rückzug für die ersten Wochen. Die Begrüßungsbesuche von Seiten der Familien, Freunde und Bekannten können Baby und auch Mutter schnell zu viel werden. Es ist völlig legitim, die ersten Wochen auf Tauchstation zu gehen. In dieser Zeit ist Egoismus erlaubt. Und je besser die Mutter in diese Phase unterstützt, begleitet und betüddelt wird, desto stabiler und stärker startet sie und der Rest der Familie in das neue Leben mit Baby.

  • Was unterscheidet eine Mütterpflegerin von einer Hebamme?

    Die hauptsächlichen Aufgaben einer Nachsorge-Hebamme sind die medizinische Beurteilung und Versorgung des Verlaufs deines Wochenbettes und der Entwicklung deines Babys. Ihre Zeit für den Hausbesuch ist in der Regel begrenzt. Als GfG-Mütterpflegerin® führe ich keine medizinischen Tätigkeiten durch und erstelle auch keine Diagnosen. Eine Versorgung durch eine Hebamme will ich nicht ersetzen, aber ich kann sie sinnvoll ergänzen. Zudem kann ich deine Hebamme durch meine Beobachtungen und meine Erfahrung unterstützen oder dich zu ambulanten Terminen in Hebammenpraxen begleiten und/ oder dir im Anschluss bei der Umsetzung ihrer Empfehlungen behilflich sein. 

  • Was unterscheidet die Mütterpflegerin von einer Haushaltshilfe?

    Eine Haushaltshilfe kümmert sich nur um Belange der Organisation des Haushalts, ist aber nicht spezialisiert auf Fragen der Wochenbett- und Säuglingspflege. Ich als GfG-Mütterpflegerin biete dir im Wochenbett praktische Hilfe nach der Geburt deines Babys an. Dazu zählen Säuglingspflege, Rückbildung, Stressbewältigung, Entspannungsmassagen sowie -übungen. Eine Mütterpflegerin ist eine Stütze bei allen gesundheitlichen und seelischen Problemen, die nach der Geburt eines Kindes noch zusätzlich zu den Alltagsproblemen auftauchen können.

  • Was kostet der Einsatz einer Mütterpflegerin?

    Viele der gesetzlichen Krankenkassen kommen für die Kosten einer Mütterpflegerin auf. Die gesetzliche Grundlage bilden folgende Paragraphen:

    §24 SGB V (Haushaltshilfe bei Schwangerschaft und/oder Entbindung) – zuzahlungsfrei

    Notwendig sind eine ärztliche Verschreibung (Frauenarzt/Hausarzt) und keine in deinem Haushalt lebende Person kann deine Aufgaben übernehmen (Achtung Elternzeit des Partners). 


    §38 SGB V (Haushaltshilfe im Krankheitsfall) – zuzahlungspflichtig

    Notwendig sind auch hier eine ärztliche Verschreibung und keine im Haushalt lebende Person, die helfen kann sowie ein im Haushalt lebendes Baby/ Kind unter 12 Jahren.


    Die Dauer und die tägliche Einsatzzeit werden von den Krankenkassen individuell anhand der Bedarfssituation bemessen.


    Ich arbeite für einen festgesetzten Stundenlohn und kann über meine IK-Nummer mit den Krankenkassen abrechnen. Selbstverständlich kannst du meine Leistung auch als private Leistung buchen. Kostenbeteiligungen für Privat Versicherte sind abhängig von ihren vereinbarten Konditionen.

  • Meine Ausbildung zur GfG-Mütterpflegerin® & Familienbegleiterin®

    Meine Ausbildung zur GfG-Mütterpflegerin® & GfG-Familienbegleiterin® habe ich in Berlin bei der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung gemacht. Das Ausbildungskonzept dauert je Ausbildungsgang 1,5 Jahre und beinhaltet folgende Themen: Salutogenese, medizinisches und psychosoziales Grundwissen, Frauengesundheit, Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Säuglingspflege, Stillen, Rückbildungs-Neufindung, Babymassage, FABEL®-Kursleitung, Babyentwicklung im 1. Lebensjahr, Familienbegleitung, ganzheitliches Gruppenleiten, Stressbewältigungsmethoden und Netzwerk für frühe Hilfen.

Kontakt

iMKE PETERS  GfG-Mütterpflegerin® und GfG-Familienbegleiterin®

0176.66 333 412
20357 Hamburg St. Pauli
iMKE@einganzesdorf.de

Impressum 

Verantwortlich für den Inhalt

imke Peters 
adresse: Marktstr. 8, 20357 HH-St.Pauli
kontakt: 0176.66 333 412
email: imke@einganzesdorf.de




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